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ProSiebenSat.1 Media KKR/Permira erwirbt Mehrheitsbeteiligung


14.12.2006
Ad hoc

Unterföhringen (aktiencheck.de AG) - Die Lavena Holding 4 GmbH, eine von KKR und Permira kontrollierte Beteiligungsgesellschaft, hat heute mit German Media Partners L.P. einen Anteilskaufvertrag über den Erwerb ihrer Mehrheitsbeteiligung an der ProSiebenSat.1 Media AG (ISIN DE0007771172 / WKN 777117, Vorzugsaktie) geschlossen. Die ProSiebenSat.1 Media AG ist das größte kommerzielle TV-Unternehmen in Deutschland.

Mit Vollzug des Vertrags übernimmt KKR/Permira durchgerechnet rund 88 Prozent der stimmberechtigten Stammaktien und etwa 13 Prozent der nicht stimmberechtigten Vorzugsaktien. Die Lavena Holding 4 GmbH wird dann mit insgesamt rund 50,5 Prozent am Grundkapital der ProSiebenSat.1 Media AG beteiligt sein. Die Parteien haben sich auf einen Preis von 28,71 EUR je Stammaktie und 22,40 EUR je Vorzugsaktie geeinigt. Der Anteilskaufvertrag steht unter dem Vorbehalt der kartell- und medienaufsichtsrechtlichen Freigabe.

Darüber hinaus hat die Lavena Holding 4 GmbH heute angekündigt, dass sie beabsichtigt, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot an die Aktionäre der ProSiebenSat.1 Media AG zu machen. Der Angebotspreis für die Vorzugsaktionäre wird dem gewichteten Drei-Monats-Durchschnittskurs der ProSiebenSat.1-Vorzugsaktie vor der Ankündigung des Angebots entsprechen. Das Übernahmeangebot steht unter dem Vorbehalt des Vollzugs des Anteilskaufvertrags. Weitere Informationen zum geplanten Übernahmeangebot werden in einer Angebotsunterlage der Käufer veröffentlicht, sobald die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Freigabe für diese Unterlagen erteilt hat.

KKR und Permira verfolgen mit der Übernahme der ProSiebenSat.1-Gruppe als größtem TV-Konzern in der größten Volkswirtschaft Europas ein strategisches Interesse. Die neuen Gesellschafter erwägen, nach Abschluss der Übernahme durch eine Zusammenführung der ProSiebenSat.1-Gruppe mit ihrer Portfoliogesellschaft SBS Broadcasting einen europäischen TV-Konzern zu schaffen. Die erweiterte Mediengruppe würde führend bei der strategischen Weiterentwicklung der Fernsehindustrie sein und neue Märkte erschließen. (14.12.2006/ac/n/d)


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